Nicht, dass irgendjemand denkt, ich sei faul... Aber ich kann ja nicht all meine Kreativität im Blog verausgaben, wenn ich sie am nächsten Donnerstag für meine erste Lesung brauche. Wahrscheinlich wird es eine nette kleine Runde mit FreundInnen und Bekannten, aber die möchte ich auf keinen Fall enttäuschen.
Das zumindest kann ich erzählen: Der Himmel hat heute sechs Regenbögen verschenkt! Genau genommen waren es drei doppelte, und auf einmal war es mir vollkommen gleichgültig, wie nass ich werde. Regenbögen sind etwas Wunderschönes, egal ob einzeln oder doppelt. Immer, wenn ich einen sehe, denke ich an die Wiese jenseits des Regenbogens, diese ganz spezielle Wiese, auf die alle Tiere kommen, die gestorben sind. Sie alle gehen über den Regenbogen, und wenn sie angekommen sind, treffen sie all ihre Freunde wieder, manchmal sogar ihre früheren Feinde. Aber es gibt keine Feindschaft und keine Missverständnisse auf dieser Wiese, was daran liegen kann, dass es dort kaum Menschen gibt. Dorthin dürfen nämlich nur ganz besondere Menschen nach ihrem Tod reisen, die während ihrer Lebzeiten gut waren zu allen Tieren. Davon gibt es nicht sehr viele. Auch ich habe schon die eine oder andere Spinne in den Ausguss gespült oder Nachtfalter weggesaugt. Trotzdem hoffe ich für die Zeit nach meinem Ableben auf Absolution; ich würde meine lieben Pelzigen gern wiedersehen.
Soviel zu Regenbögen. Was meinen "Vortrag" betrifft, schwanke ich zwischen wilder Kreativität, ein wenig Lampenfieber und der Angst, diejenigen, die mir einen Vertrauensvorschuss geben, nicht erreichen zu können. Für unglückliche, angepasste und ängstliche Menschen scheine ich schwer erträglich zu sein, und ich habe die Befürchtung, bei ihnen schon einigen Schaden angerichtet zu haben, unbeabsichtigt zwar, aber vielleicht war ich nicht feinfühlig genug. Ich schweife.
Wirklich: Es ist wunderschön, angesichts zweier Regenbögen, die das letzte helle Himmelsstück, das gleich von dunklen Wolken verschluckt wird, im strömenden Regen zu stehen. Lebenskontraste können nicht treffender beschrieben werden.
Falls übrigens noch jemand an meinen ganz persönlichen Gedanken zu Männern, Frauen und der daraus resultierenden Verständnislosigkeit teilhaben möchte:
Das zumindest kann ich erzählen: Der Himmel hat heute sechs Regenbögen verschenkt! Genau genommen waren es drei doppelte, und auf einmal war es mir vollkommen gleichgültig, wie nass ich werde. Regenbögen sind etwas Wunderschönes, egal ob einzeln oder doppelt. Immer, wenn ich einen sehe, denke ich an die Wiese jenseits des Regenbogens, diese ganz spezielle Wiese, auf die alle Tiere kommen, die gestorben sind. Sie alle gehen über den Regenbogen, und wenn sie angekommen sind, treffen sie all ihre Freunde wieder, manchmal sogar ihre früheren Feinde. Aber es gibt keine Feindschaft und keine Missverständnisse auf dieser Wiese, was daran liegen kann, dass es dort kaum Menschen gibt. Dorthin dürfen nämlich nur ganz besondere Menschen nach ihrem Tod reisen, die während ihrer Lebzeiten gut waren zu allen Tieren. Davon gibt es nicht sehr viele. Auch ich habe schon die eine oder andere Spinne in den Ausguss gespült oder Nachtfalter weggesaugt. Trotzdem hoffe ich für die Zeit nach meinem Ableben auf Absolution; ich würde meine lieben Pelzigen gern wiedersehen.
Soviel zu Regenbögen. Was meinen "Vortrag" betrifft, schwanke ich zwischen wilder Kreativität, ein wenig Lampenfieber und der Angst, diejenigen, die mir einen Vertrauensvorschuss geben, nicht erreichen zu können. Für unglückliche, angepasste und ängstliche Menschen scheine ich schwer erträglich zu sein, und ich habe die Befürchtung, bei ihnen schon einigen Schaden angerichtet zu haben, unbeabsichtigt zwar, aber vielleicht war ich nicht feinfühlig genug. Ich schweife.
Wirklich: Es ist wunderschön, angesichts zweier Regenbögen, die das letzte helle Himmelsstück, das gleich von dunklen Wolken verschluckt wird, im strömenden Regen zu stehen. Lebenskontraste können nicht treffender beschrieben werden.
Falls übrigens noch jemand an meinen ganz persönlichen Gedanken zu Männern, Frauen und der daraus resultierenden Verständnislosigkeit teilhaben möchte:
Frauen denken.
Männer nicht.
Denken Frauen.
Streifzüge durch den Dschungel der geschlechtsspezifischen Wahrnehmung - erlebt, aufgeschrieben und vorgelesen von
Sabine Scholze
(unterstützt von Carmen Louis, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hardegsen)
Sabine Scholze
(unterstützt von Carmen Louis, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hardegsen)
am
8. März 2007
um
19.30 Uhr
im
Musikraum der Grundschule Hardegsen.
Kartenvorverkauf: Lesen & Schreiben, Hardegsen, Vor dem Tore 3 und
gym 80 Fitnessclub, Unteres Tor 21, Northeim OT Sudheim
Vorverkauf: 3,50 €/Abendkasse 4,00 €
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