Unlustig war ich, unruhig, manchmal etwas unmotiviert, vor allem aber unleidlich; ungesund war vieles, fühlte mich unfähig, ein wenig unglücklich sogar, leider auch immer noch unvermögend. Unvermittelt dann: Fieber, Zeit, Ruhe, Muße, Platz im Kopf.
Bin immer noch un..., aber anders: Politisch unkorrekt bin ich und will ich sein, weil ich die "Schleichende Islamisierung", mit der sogar der Spiegel titelt, nicht hinnehmen werde, jedenfalls nicht in meinem privaten Bereich. Ich gedenke, meinerseits einen Titel zu finden für Fundamentalisten, die unter Missbrauch der deutschen Rechtsprechung (und die läßt sich missbrauchen, gern sogar, wie es manchmal scheint) ihre Form von Frauenrechtsverletzung einzuklagen versuchen: Es sind bärtige Rückständige, die sich mit einem Steinzeittraum in der Gegenwart bewegen, den Blick aber noch immer auf den Baum richten, von dem sie vor nicht allzu langer Zeit herabgestiegen sind, um sich auf zwei Beinen zu bewegen. Sie dürfen gern zurück auf die Bäume, vorausgesetzt, sie nehmen ihren nächsten Verwandten nicht die Schlafplätze weg.
Endlich fühle ich mich auch wieder unkonventionell: Ich werde alles tun, um die Langeweile und die Routine aus meinem Leben wieder hinauszubefördern, die Unterschiede wieder schätzen lernen, ohne das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Rituale sind gut, immergleiche Abläufe sind unaushaltbar. Ein paar Tage waren ausreichend, um mich wieder in die Verantwortung zu nehmen. MEINE VERANTWORTUNG, nicht delegierbar und unverzichtbar. Ich kann Pläne verwirklichen, wenn ich welche habe.
Manchmal bin ich auch unfreundlich. Wenn ich "NEIN" sage, weil ich versuche, für mich zu sorgen. Wenn ich Freundschaften aufkündige, weil sie ohne Sinn für mich, unsinnig eben, sind. Wenn ich mich weigere, für einen Mann, dessen Herkunft ihn glauben lässt, Anspruch auf Platz zu haben, auszuweichen, sondern den Konflikt nicht nur riskiere, sondern suche, einzig mit dem Ziel, ihm zu zeigen, dass seine Welt sehr klein ist. (Oder bin ich hier wieder politisch unkorrekt?) Wenn ich mich weigere, etwas nur deswegen zu tun oder zu lassen, um eine Verletzung zu vermeiden. Meine Ansichten sind unverkäuflich.
Warum ich mir über un... Gedanken mache? Es ist negativ, weil es nicht zu etwas hin sondern von etwas weg strebt. Ich mag Wortspiele. Ich liebe es, Andeutungen zu machen mit der Idee im Hinterkopf, dass sie möglicherweise verstanden werden könnten, und dem recht sicheren Wissen, dass es nicht funktionieren wird. Menschen sind unverständlich. Angehende Möchtegernschriftstellerinnen sind viel zu selten unmissverständlich. Aber ich spiele so gern...
Bin immer noch un..., aber anders: Politisch unkorrekt bin ich und will ich sein, weil ich die "Schleichende Islamisierung", mit der sogar der Spiegel titelt, nicht hinnehmen werde, jedenfalls nicht in meinem privaten Bereich. Ich gedenke, meinerseits einen Titel zu finden für Fundamentalisten, die unter Missbrauch der deutschen Rechtsprechung (und die läßt sich missbrauchen, gern sogar, wie es manchmal scheint) ihre Form von Frauenrechtsverletzung einzuklagen versuchen: Es sind bärtige Rückständige, die sich mit einem Steinzeittraum in der Gegenwart bewegen, den Blick aber noch immer auf den Baum richten, von dem sie vor nicht allzu langer Zeit herabgestiegen sind, um sich auf zwei Beinen zu bewegen. Sie dürfen gern zurück auf die Bäume, vorausgesetzt, sie nehmen ihren nächsten Verwandten nicht die Schlafplätze weg.
Endlich fühle ich mich auch wieder unkonventionell: Ich werde alles tun, um die Langeweile und die Routine aus meinem Leben wieder hinauszubefördern, die Unterschiede wieder schätzen lernen, ohne das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Rituale sind gut, immergleiche Abläufe sind unaushaltbar. Ein paar Tage waren ausreichend, um mich wieder in die Verantwortung zu nehmen. MEINE VERANTWORTUNG, nicht delegierbar und unverzichtbar. Ich kann Pläne verwirklichen, wenn ich welche habe.
Manchmal bin ich auch unfreundlich. Wenn ich "NEIN" sage, weil ich versuche, für mich zu sorgen. Wenn ich Freundschaften aufkündige, weil sie ohne Sinn für mich, unsinnig eben, sind. Wenn ich mich weigere, für einen Mann, dessen Herkunft ihn glauben lässt, Anspruch auf Platz zu haben, auszuweichen, sondern den Konflikt nicht nur riskiere, sondern suche, einzig mit dem Ziel, ihm zu zeigen, dass seine Welt sehr klein ist. (Oder bin ich hier wieder politisch unkorrekt?) Wenn ich mich weigere, etwas nur deswegen zu tun oder zu lassen, um eine Verletzung zu vermeiden. Meine Ansichten sind unverkäuflich.
Warum ich mir über un... Gedanken mache? Es ist negativ, weil es nicht zu etwas hin sondern von etwas weg strebt. Ich mag Wortspiele. Ich liebe es, Andeutungen zu machen mit der Idee im Hinterkopf, dass sie möglicherweise verstanden werden könnten, und dem recht sicheren Wissen, dass es nicht funktionieren wird. Menschen sind unverständlich. Angehende Möchtegernschriftstellerinnen sind viel zu selten unmissverständlich. Aber ich spiele so gern...
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