Ein "Elfchen" ist ein Gedicht mit elf Worten, welches vor allem aus als Kreativitätsmethode eingesetzt wird, um den Horizont zu erweitern.
Die elf Worte dieser Gedichtsform sind in einer festgelegten Folge auf 5 Zeilen verteilt. Für jede Zeile wird eine Anforderung formuliert.
Beispiel:
1. Zeile: In einem Wort (ein Gedanke, ein Gegenstand, eine Farbe, ein Geruch o.ä.)
CRYING
2. Zeile: In zwei Wörtern (was macht das Wort aus Zeile 1)
FOR ARGENTINIA
3. Zeile: In drei Wörtern (wo oder wie ist das Wort aus Zeile 1)
SANG BY MADONNA
4. Zeile: In vier Wörtern (was meinst du?)
POOR OLD ARGENTINIA OR
5. Zeile: Ein Wort (Fazit: was kommt dabei heraus)
AMERICA
Xing! Open BC; Das Wortwerk, Beitrag von Claudia Feichter (Herzlichen Dank für den Input, mein kreativer Teil arbeitet auf Hochtouren!)
Kreta
träumende Insel
ich fühle Wärme
strahlend auf meinen Augen.
Sehnsucht.
Schreiben,
ein Versuch,
mit meinen Fingern
das Leben zu begreifen.
Geschichten.
Regen
prasselt laut
auf den Asphalt.
Die Welt wird nass.
Gewaschen.
Jetzt stehen noch Traumtage aus. Gestern war einer: Trainiert, gekocht, gelesen. "Gespräch mit einem Vampir", den ganzen Nachmittag hat es mich gefesselt (von ein paar Stunden Schlafen und Träumen abgesehen), gegen 23.00 Uhr habe ich es zurück ins Regal gestellt, bin langsam aus New Orleans wieder nach Whausen zurückgekehrt und habe festgestellt, dass ich mich im Spiegel sehen kann. Regen ist etwas sehr Schönes, denn er macht es möglich, mitten an einem Feiertag Ende Mai auf der Couch herumzuliegen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil "man" bei dem schönen Wetter doch nach draussen muss.
Weil mir dann schon mystisch war, habe ich gleich zu "Der Engel der Verdammten" gegriffen, auch ein übernatürliches Wesen, das die Welt über Jahrhunderte druchstreift. Muss anstrengend sein. Heute nacht dann wilde Träume; habe zwar diesmal das Bett da stehengelassen, wo es immer steht, aber wilde Kämpfe mit meinem Kopfkissen ausgefochten. Oder habe ich gar nicht gekämpft, sondern umarmt?
Einen anderen Traumtag habe ich am Sonntag in meinem Tagebuch beschrieben. Er hat zu tun mit einem geliebten Menschen, den Tätigkeiten, mit denen ich die nächsten vierzig Jahre auszufüllen gedenke, einer ganz bestimmten Insel im lybischen Meer, kleinen und großen Menschen, die ich auf ihren Wegen gern ein Stück begleiten und unterstützen möchte, Romanen und Geschichten, die geschrieben werden wollen, einem Armani-Anzug und einem Cabriolet.
Mit diesem Film im Kopf, der jeden Tag ein wenig bunter und lebendiger wird, kann ich meine Tage im Hier und Jetzt besser gestalten.
Es gibt eine Menge Geschichten zu erzählen, Elfchen zu schreiben, Straßen zu laufen, Orte zu sehen, Küsse zu verteilen, Liebe zu fühlen und zu verschenken, Regentropfen zu zählen, Gewichte zu stemmen, Blitze zu bewundern, Katzen zu kraulen, Gespräche zu führen, Träume zu träumen, Bücher zu lesen...
Weil mir dann schon mystisch war, habe ich gleich zu "Der Engel der Verdammten" gegriffen, auch ein übernatürliches Wesen, das die Welt über Jahrhunderte druchstreift. Muss anstrengend sein. Heute nacht dann wilde Träume; habe zwar diesmal das Bett da stehengelassen, wo es immer steht, aber wilde Kämpfe mit meinem Kopfkissen ausgefochten. Oder habe ich gar nicht gekämpft, sondern umarmt?
Einen anderen Traumtag habe ich am Sonntag in meinem Tagebuch beschrieben. Er hat zu tun mit einem geliebten Menschen, den Tätigkeiten, mit denen ich die nächsten vierzig Jahre auszufüllen gedenke, einer ganz bestimmten Insel im lybischen Meer, kleinen und großen Menschen, die ich auf ihren Wegen gern ein Stück begleiten und unterstützen möchte, Romanen und Geschichten, die geschrieben werden wollen, einem Armani-Anzug und einem Cabriolet.
Mit diesem Film im Kopf, der jeden Tag ein wenig bunter und lebendiger wird, kann ich meine Tage im Hier und Jetzt besser gestalten.
Es gibt eine Menge Geschichten zu erzählen, Elfchen zu schreiben, Straßen zu laufen, Orte zu sehen, Küsse zu verteilen, Liebe zu fühlen und zu verschenken, Regentropfen zu zählen, Gewichte zu stemmen, Blitze zu bewundern, Katzen zu kraulen, Gespräche zu führen, Träume zu träumen, Bücher zu lesen...

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen