Eigentlich wollte ich nichts allzu Persönliches mehr schreiben. Eigentlich... Andererseits ist jedoch alles irgendwie persönlich. Denke ich. Leben berührt und ist besonders, einzigartig irgendwie; das eigene mehr als andere.
Eigentlich hatte ich heute den einen oder anderen Auftritt besprechen wollen. Eigentlich... Aber dann kam nach und nach meine Vergangenheit aus den Ecken des Besprechungszimmers. Ich hatte nicht damit gerechnet, und es fiel mir schwer, angesichts dieser liebenswerten Vergangenheit nicht ins Zweifeln ob meiner doch eigentlich richtigen Entscheidung zu kommen.
Eigentlich wollte ich heute direkt ins Bett. Eigentlich... Es war ein langer, anstrengender und trotzdem ungeheuer befriedigender Tag. Gefühlt habe ich mich, seit langer Zeit, und das war sehr schön und sehr befreiend.
Eigentlich hatte ich mit meiner Vergangenheit meinen Frieden gemacht. Eigentlich... Doch wenn sie vor einem steht, spricht, warm und liebenswert ist, fällt die Trennung schwer.
Eigentlich kann ich mit meiner sehr vernünftigen und trotzdem gefühlten Entscheidung sehr gut leben. Eigentlich... Andererseits hängt noch immer ein großer Teil meines Herzens an einer Person, die ich nicht mehr bin. An Menschen, die meine Tage möglicherweise noch immer kreuzen, aber nicht mehr deren Inhalt bestimmen. An Gefühlen, die mich noch immer ausmachen. An einem Leben, das ich so nicht mehr führen werde.
Eigentlich bin ich unterwegs zu neuen Ufern, wie man sagt. Eigentlich... Aber warum meldet sich ausgerechnet heute die Vergangenheit zu Wort? Was sagt sie mir? Was sagt mir mein rechtes Knie, was verlangen Kopf, Rücken und das, was man gemeinhin "Seele" nennt?
Eigentlich bin ich unglaublich müde nach diesem Tag, dieser Woche. Eigentlich... Aber ich werde noch ein wenig an mir und den Menschen, die mir wichtig sind, herumdenken müssen.
Eigentlich hätte ich weinen mögen. Eigentlich...
Uneigentlich bin ich sehr dankbar für diese ganz besonderen Menschen, die meine Wege gekreuzt haben und möglicherweise weiter kreuzen werden.
Uneigentlich. Uneingeschränkt. Und irgendwie auch ganz in echt. Wirklich.
Eigentlich hatte ich heute den einen oder anderen Auftritt besprechen wollen. Eigentlich... Aber dann kam nach und nach meine Vergangenheit aus den Ecken des Besprechungszimmers. Ich hatte nicht damit gerechnet, und es fiel mir schwer, angesichts dieser liebenswerten Vergangenheit nicht ins Zweifeln ob meiner doch eigentlich richtigen Entscheidung zu kommen.
Eigentlich wollte ich heute direkt ins Bett. Eigentlich... Es war ein langer, anstrengender und trotzdem ungeheuer befriedigender Tag. Gefühlt habe ich mich, seit langer Zeit, und das war sehr schön und sehr befreiend.
Eigentlich hatte ich mit meiner Vergangenheit meinen Frieden gemacht. Eigentlich... Doch wenn sie vor einem steht, spricht, warm und liebenswert ist, fällt die Trennung schwer.
Eigentlich kann ich mit meiner sehr vernünftigen und trotzdem gefühlten Entscheidung sehr gut leben. Eigentlich... Andererseits hängt noch immer ein großer Teil meines Herzens an einer Person, die ich nicht mehr bin. An Menschen, die meine Tage möglicherweise noch immer kreuzen, aber nicht mehr deren Inhalt bestimmen. An Gefühlen, die mich noch immer ausmachen. An einem Leben, das ich so nicht mehr führen werde.
Eigentlich bin ich unterwegs zu neuen Ufern, wie man sagt. Eigentlich... Aber warum meldet sich ausgerechnet heute die Vergangenheit zu Wort? Was sagt sie mir? Was sagt mir mein rechtes Knie, was verlangen Kopf, Rücken und das, was man gemeinhin "Seele" nennt?
Eigentlich bin ich unglaublich müde nach diesem Tag, dieser Woche. Eigentlich... Aber ich werde noch ein wenig an mir und den Menschen, die mir wichtig sind, herumdenken müssen.
Eigentlich hätte ich weinen mögen. Eigentlich...
Uneigentlich bin ich sehr dankbar für diese ganz besonderen Menschen, die meine Wege gekreuzt haben und möglicherweise weiter kreuzen werden.
Uneigentlich. Uneingeschränkt. Und irgendwie auch ganz in echt. Wirklich.
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