07 Januar 2008

Mitternachtsreimereien

Leben eben.

Es stürmt der Sturm,

es tost, das Leben.

Der Blick hinaus

lässt mich erbeben.


Nein, soviel Leben mag ich nicht,

Ich will es ruhig, gemütlich, schlicht!

Nie wünschte ich mir Abenteuer,

so ist das Leben nicht geheuer.


Ich möchte schlafen jetzt, nichts weiter,

ich freue mich auf Morgen!

Der Kampf auf der Karriereleiter

macht mir nur unnütz Sorgen.


Die Nacht ist ruhig,

es schläft, das Leben.

Der Traum vom Glück

ist mir gegeben.

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