LÄCHELN!
JETZT!
JETZT!
Den Zettel hatte meine liebe Kollegin geschrieben; möglicherweise glomm die Mordlust doch zu deutlich in meinen Augen.
Aber ich greife vor: Geplant war ein Seminar, das uns (besagte Kollegin, ca. 158 cm groß, eine weitere junge Dame von 180 cm Länge und mich, 170 cm - das wird noch sehr wichtig!) den richtigen Umgang mit diversen Gerätschaften lehren sollte. Der Seminarort lag 400 km entfernt, und aus diesem Grund beschloss unser Auftraggeber, uns für die Fahrt einen A4 zu spendieren. Die Freude war allseits und groß.
Als ich jedoch um 5.00 morgens nach ca. 3,5 Stunden Schlaf an der Straße stand und auf meine Kolleginnen wartete, wurde ich von einem hellen, etwas tiefliegenden Licht geblendet. "Aha, der Audi!" dachte ich. Es war ein Audi, und zwar ein Audi TT, einer dieser kleinen, albernen Sportwagen, die einen an der Ampel dazu zwingen, dem nächststehenden Rehpinscher direkt in die Augen zu sehen und die gemeinhin nur von Männern mit Erektionsproblemen oder botoxgespritzten Frauen bewegt werden. Dieses Modell sollte uns zum Seminarort bringen, denn die männliche Aushilfskraft in der Autovermietung hatte erst einmal alle Autos weggegeben, egal, ob bestellt oder nicht. Übrig blieb die sommerbereifte Potenzschleuder. Kollegin 158 cm fuhr, Kollegin 180 cm saß auf dem Beifahrersitz, und wer, glauben Sie, quetschte sich auf den Notsitz und zog Kopf und Beine ein? Gerade sitzen war leider nicht möglich, da das Dach zu tief war; also kauerte ich mich in die Flugzeugkatastrophenposition. Immerhin, das fanden wir im Lauf der Fahrt heraus, gab es einen Knopf, der den Heckspoiler ausfuhr. Großartig!
Um 9.15 Uhr erreichten wir den Seminarort. Nach zwei Stunden PC-Schulung, in der ich all die Dinge lernte, die ich bereits im Handbuch nachgelesen hatte, entstand der folgende kleine Beitrag.
Die Alternative wäre übrigens gewesen, meinen beiden Kolleginnen, die ja schließlich auch nichts dafür konnten, eins über die Rübe zu ziehen, mich in den TT zu werfen, eine Amokfahrt auf der Autobahn hinzulegen, um als krönenden Abschluss erst die Autovermietungsaushilfskraft und dann den Fitnessstudiobetreiber sehr langsam zu töten. Ich finde mich im Nachhinein sehr beherrscht und tapfer.
Setze Dich vor den Fernseher. Begib Dich direkt dorthin. Geh höchstens noch kurz in der Küche vorbei, um Dich mit Snacks, Bier und gezuckertem Eistee aus der Tüte zu versorgen. Setz Dich dann auf die Couch, nimm die Fernbedienung zur Hand und leg beide Beine hoch, auf einen Hocker oder den Wohnzimmertisch. Im Idealfall bewegst Du Dich in den nächsten Stunden nur noch, um auf die Toilette zu gehen.
Um eine Überfunktion der Gehirntätigkeit zu vermeiden, ist es unbedingt ratsam, keine intellektuell anspruchsvollen Sendungen zu wählen, sondern Dich an Titeln wie "Die zehn größten Schwachköpfe des letzten Jahres!", "Schlank mit Tine" oder "Germanys next Super-ALG-II-Empfänger" zu orientieren. Alternativ tut es auch "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!"
Rülpsen und Flagellanz sind erlaubt. Hast Du dann alle Vorräte ausgetrunken und aufgegessen und Dir auch den letzten 0190-999666-Werbespot angeschaut, darfst Du nach einem letzten Zappen durch die Kanäle zu Bett gehen.
Gehe zu einer Fortbildung, in der Du über Themenbereiche informiert wirst, die Du nicht anwenden kannst, die Dich nicht interessieren oder für die Voraussetzungen benötigt werden, die Du nicht hast.
Besonders sinnentleert kann der Tag gestaltet werden, wenn diese Fortbildung in einem sehr kleinen Ort fern jeder Bahnlinie oder Autobahn stattfindet und Du für den nichtvorhandenen Erkenntnisgewinn stundenlang in einem unbequemen Auto sitzen musst.
Der Frustrationsgrad kann in nie geahnte Höhen getrieben werden, wenn während der Fortbildung schlechtes - oder besser: gar kein - Essen und ungenießbarer Kaffee angeboten werden.
Gehe zu einem Teammeeting, bei dem Corporate Identity und Teamspirit supported werden sollen. All together, versteht sich.
Nimm an der nächsten Bundestagswahl mit dem Ziel teil, Du könntest mit Deinem Kreuz einen wesentlichen Beitrag zum politischen Geschehen Deines Heimatlandes leisten.
Diese Tätigkeit wird um so sinnloser, je weiter südlich oder östlich Dein Land liegt. (Ich denke da zum Beispiel an Hessen oder Bayern.)
Versuch die Frühjahrsdiät aus "Bild der Frau".
Aber ich greife vor: Geplant war ein Seminar, das uns (besagte Kollegin, ca. 158 cm groß, eine weitere junge Dame von 180 cm Länge und mich, 170 cm - das wird noch sehr wichtig!) den richtigen Umgang mit diversen Gerätschaften lehren sollte. Der Seminarort lag 400 km entfernt, und aus diesem Grund beschloss unser Auftraggeber, uns für die Fahrt einen A4 zu spendieren. Die Freude war allseits und groß.
Als ich jedoch um 5.00 morgens nach ca. 3,5 Stunden Schlaf an der Straße stand und auf meine Kolleginnen wartete, wurde ich von einem hellen, etwas tiefliegenden Licht geblendet. "Aha, der Audi!" dachte ich. Es war ein Audi, und zwar ein Audi TT, einer dieser kleinen, albernen Sportwagen, die einen an der Ampel dazu zwingen, dem nächststehenden Rehpinscher direkt in die Augen zu sehen und die gemeinhin nur von Männern mit Erektionsproblemen oder botoxgespritzten Frauen bewegt werden. Dieses Modell sollte uns zum Seminarort bringen, denn die männliche Aushilfskraft in der Autovermietung hatte erst einmal alle Autos weggegeben, egal, ob bestellt oder nicht. Übrig blieb die sommerbereifte Potenzschleuder. Kollegin 158 cm fuhr, Kollegin 180 cm saß auf dem Beifahrersitz, und wer, glauben Sie, quetschte sich auf den Notsitz und zog Kopf und Beine ein? Gerade sitzen war leider nicht möglich, da das Dach zu tief war; also kauerte ich mich in die Flugzeugkatastrophenposition. Immerhin, das fanden wir im Lauf der Fahrt heraus, gab es einen Knopf, der den Heckspoiler ausfuhr. Großartig!
Um 9.15 Uhr erreichten wir den Seminarort. Nach zwei Stunden PC-Schulung, in der ich all die Dinge lernte, die ich bereits im Handbuch nachgelesen hatte, entstand der folgende kleine Beitrag.
Die Alternative wäre übrigens gewesen, meinen beiden Kolleginnen, die ja schließlich auch nichts dafür konnten, eins über die Rübe zu ziehen, mich in den TT zu werfen, eine Amokfahrt auf der Autobahn hinzulegen, um als krönenden Abschluss erst die Autovermietungsaushilfskraft und dann den Fitnessstudiobetreiber sehr langsam zu töten. Ich finde mich im Nachhinein sehr beherrscht und tapfer.
Vier Möglichkeiten, sinnlos seine Zeit zu verbringen
Erstens
Setze Dich vor den Fernseher. Begib Dich direkt dorthin. Geh höchstens noch kurz in der Küche vorbei, um Dich mit Snacks, Bier und gezuckertem Eistee aus der Tüte zu versorgen. Setz Dich dann auf die Couch, nimm die Fernbedienung zur Hand und leg beide Beine hoch, auf einen Hocker oder den Wohnzimmertisch. Im Idealfall bewegst Du Dich in den nächsten Stunden nur noch, um auf die Toilette zu gehen.
Um eine Überfunktion der Gehirntätigkeit zu vermeiden, ist es unbedingt ratsam, keine intellektuell anspruchsvollen Sendungen zu wählen, sondern Dich an Titeln wie "Die zehn größten Schwachköpfe des letzten Jahres!", "Schlank mit Tine" oder "Germanys next Super-ALG-II-Empfänger" zu orientieren. Alternativ tut es auch "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!"
Rülpsen und Flagellanz sind erlaubt. Hast Du dann alle Vorräte ausgetrunken und aufgegessen und Dir auch den letzten 0190-999666-Werbespot angeschaut, darfst Du nach einem letzten Zappen durch die Kanäle zu Bett gehen.
Zweitens
Gehe zu einer Fortbildung, in der Du über Themenbereiche informiert wirst, die Du nicht anwenden kannst, die Dich nicht interessieren oder für die Voraussetzungen benötigt werden, die Du nicht hast.
Besonders sinnentleert kann der Tag gestaltet werden, wenn diese Fortbildung in einem sehr kleinen Ort fern jeder Bahnlinie oder Autobahn stattfindet und Du für den nichtvorhandenen Erkenntnisgewinn stundenlang in einem unbequemen Auto sitzen musst.
Der Frustrationsgrad kann in nie geahnte Höhen getrieben werden, wenn während der Fortbildung schlechtes - oder besser: gar kein - Essen und ungenießbarer Kaffee angeboten werden.
Drittens
Gehe zu einem Teammeeting, bei dem Corporate Identity und Teamspirit supported werden sollen. All together, versteht sich.
Viertens
Nimm an der nächsten Bundestagswahl mit dem Ziel teil, Du könntest mit Deinem Kreuz einen wesentlichen Beitrag zum politischen Geschehen Deines Heimatlandes leisten.
Diese Tätigkeit wird um so sinnloser, je weiter südlich oder östlich Dein Land liegt. (Ich denke da zum Beispiel an Hessen oder Bayern.)
Vier a
Versuch die Frühjahrsdiät aus "Bild der Frau".

Zu dem ersten Teil des Artikels möchte ich nur soviel sagen, daß Du im Leben keine 1,70 m zusammenbringst. Ich würde mal sagen: höchstens 1,66 m, aber keinesfalls mehr. Ist aber wahrscheinlich auch egal, denn diese Keksdose ist dafür konzipiert, auf die Rückbank ein Handtäschchen (für Schwule) oder eine Handtasche in der Größe eines Travelbags für Damen aufzubewahren. Sie ist nicht für Menschen gedacht. Auch nicht für zu kleine.
AntwortenLöschenDen Rest des ersten Teils habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Liegt an mir, aber ich weiß nicht so richtig was Du sagen willst.
Ich habe verstanden, daß ihr ein Auto für lau bekommen habt, damit zu einem Seminar gefahren seid, und es eng war in dem Auto. Besonders eng für Leute, die hinten sitzen, und 1,66 m groß sind. Das Seminar war dann nicht so spannend, und ihr seid wieder nach Hause gefahren. In dem gleichen, gleich engem Auto, in der gleichen Sitzordnung. Also keine Abhilfe geschaffen (Auto bei der Leihwagenagentur getauscht), und nicht gelernt (Sitzordnung geändert). Die Dame, die 1,58 m groß ist (vielleicht auch nur 1,54 m / hei0t sie Silke und ich bin mit ihr zur schule gegangen ¬? So, wie ich sie in Erinnerung habe, waren ihre Beine nur unwesentlich länger, als die Rollen eines Travelbags) hätte ja hinten sitzen können.
Ich meine das jetzt ganz ehrlich: ich habe nicht verstanden, worum es geht und was gesagt werden soll.
Erklärt es mir jemand ?
Es erklärt mir jemand. Wenn auch widerwillig.
Die Erklärung lautet: „Vergiß es einfach, ist nicht so wichtig. Ich habe es nur einfach so geschrieben. Es ist mir egal, ob Du es verstehst. Andere haben es kapiert. Leute, an denen mir etwas liegt. Und außerdem bin ich glücklich. Und am Arsch lecken kannst Du mich auch.“ Das sind sinngemäß, und leider auch fast immer wörtlich, die Erklärungen, die ich bekomme, wenn ich zugebe, etwas nicht verstanden zu haben, und nachfrage.
Dafür haben mir die Ratschläge 1 – 4a sehr gut gefallen, und ich meine, sie auch verstanden zu haben. Sicher bin ich nicht. Ich habe versucht, das Wörtchen sinnlos, nicht mit dem wort zwecklos zu verwechseln. Ich glaube, das ist ein Unterschied. Ein schlimmer sogar.
1. Kommt mit alles sehr bekannt vor, wenn auch mit leichten, aber unwichtigen Abweichungen. Ich sitze nicht vor dem Fernsehr, sondern liege im Bett dabei. Ich trinke auch nicht gleichzeitig Bier und gezuckerten Eistee, jedenfalls nicht während ein und derselben Session, aber ab und zu etwas Trockenobst (damit trotz der mangelden Bewegung schmerzfrei scheißen kann) mit Wasser runterwürgen mache ich auch. Eine Überfunktion der Gehirntätigkeit kommt nicht in Frage, da ich es erst gar nicht aktiviere. Das kommt von alleine, wenn mich beim Einschlafen Erinnerungen quälen, Selbstvorwürfe, Geschehnisse, die ich ungeschehen machen möchte, mich wieder aufwachen lassen, und die mich tagein tagaus verfolgen, wenn ich keine Ablenkung habe. Aus diesem Grund trinke ich keinen Alkohol, wenn ich allein bin, weil ich sonst schon am unteren Ende des Sozialgefüges wäre. So bin ich nur am unteren Ende des Moralgefüges, was aber dafür schlimmer ist. Die von mir gewählten Sendungen beschränken sich zu 95% auf Sport und ab und zu mal gute Dokumentationen. Doch, die gibt es. Gibt es wohl. Auf Discovery Channel, Phoenix und ab und zu NTV. Rülpsen tue ich auch. Und furzen. Viel furzen sogar. Ich veranstalte manchmal einen einen fairen Wettkampf um zu ermitteln, was mehr stinkt - meine Socken, oder Verdauungsdämpfe von Trockenobst. Der Wettkampf geht unterschiedlich aus. Hängt von der Sorte des Trockenobstes ab. Die Socken schlagen sich stets hartnäckig, und verlieren nur ungern. Dafür rufe ich keine 0190 er Nummern an. Manchmal habe ich noch mein Laptop dabei, um gleichzeitig im Internet zu pokern, oder meine Aktien zu vermehren. Macht Spaß. Lenkt ab. Erfolg macht fröhlich. Kurzzeitig.
Manchmal schlafe ich auch einfach ein.
2. Das mit den Fortbildungen ist so eine Sache. Meistens lernt man in der Tat nix, aber man braucht das Zertifikat, oder mindestens die verteilte Literatur. Mich ärgert immer das viele Geld, auch wenn es der Arbeitgeber zahlt, aber in einem Hörigkeitsstaat wie Deutschland sind Fortbildungen unvermeidlich. Aber man sollte in einem bequemen Auto sitzen, ein schönes Hotel haben, vielleicht mit Golfplatz in der Nähe, und in der ersten Stunde, wegen der Anwesenheit, und in der letzten Stunde, wegen der Beurteilung des Referenten, schon mal da sein. Dann hält man es aus. Wenn das alles nix nützt, kann man ja ein weiteres Seminar buchen.
3. Mache ich nicht. Bringt gar nix. Scheiß aufs Team. Es findet sich in der Realität, oder eben nicht. Bestimmt nicht in einem Klassenzimmer unter Anleitung.
4. Ich gehe wählen, wenn ich in deutschland, und wähle teilweise auch recht munter drauflos. Bis auf Grüne, das letzte Mal vor 26 Jahren in Niedersachsen, und FDP wähle ich alles. Ich wählte Schmidt, Scharping, Schröder, Kohl, ein paar Ostpolitiker und alles was so auf dem Zettel stand. Gebracht hat es nix. Ich wähle trotzdem weiter, Und weiterhin nicht die FDP. Wegen der vielen Schwulen, die bei denen sind. Diese einstellung ist interolant, nicht gerade modern zur Zeit und bestimmt auch nicht begründet, aber ich werde keine Schwulen wählen. Vielleicht grundlos nicht, aber ich tue es nicht.
4a. Das mit der Diät ist so eine Sache. Ich habe zwar nicht die Diät der „Bild der Frau“ gewählt, sondern die unvergleichliche Trennkost, aber so richtig glücklich war ich nicht. Weil der Erfolg zu lange auf sich warten ließ, habe ich parallel sogar eine zweite diät gestartet, weil ich von der ersten nicht satt wurde, aber auch das war nicht zielführend. Dann habe ich es gelassen. Mich ins Bett gelegt, Fernsehen geguckt, vor Schmerzen nicht einschlafen können und so weiter. Das bringt es voll. Man nimmt wunderbar ab, und merkt es kaum. Ein guter Tip ist auch das Trinken von Brennesseltee. Ist harntreibend. Man verliert zwar kein Fett, aber man kann tagelang pissen wie ein Reitschulgaul.
Bewegung soll auch gut sein, wenn man abnehmen will. Das macht sogar Spaß. Es befreit, motiviert, und macht durstig.
Es gibt sicherlich noch viele sinnlose Dinge. Aber es macht auch Spaß sinnlose Dinge zu tun. Ist sogar notwendig, um einen ausgleich zum Beruf zu haben, dem ganzen Streß und Leistungsdruck. Was dann sinnlos und nicht sinnlos, spaßtreibend oder frustierend ist, muß jeder selbst rausfinden. Ich halte viel vom Autofahren. Nachts, 1.000 Km am Stück, volles Rohr punktesammelnd über Deutschlands Straßen kacheln. Sicher sinnlos. Sicher verwerflich. Sicher gefährlich. Sicher spaßig.
Ich könnte noch stundenlang über sinnlose Dinge schreiben. Über die Enttäuschungen nach Anstrengungen, die sich als sinnlos herausgestellt haben. Über die Sinnlosigkeit, Fehler wieder gut machen zu wollen. Über ein vielleicht sinnloses Leben, weil man zu stur ist, umzudrehen, zu ändern, was ein Eingeständnis von 45 Jahren Sinnlosigkeit wäre. Also noch etwa 20 Jahre sinnlos weitermachen.
Was übrigens wirklich sinnlos ist, und eine Parallele zu vielen Lebensvorkommnissen, ist zu versuchen, die Zahnpasta, die man aus einer Tube herausgepreßt hat, wieder hineinzubekommen. Klappt nie. Sinnlos. Und vor allem zwecklos.
Traumzauberer