Ich könnte jetzt sechs Fragen beantworten und wüsste genau, was ich ohnehin weiss: Es geht nicht um mein Gegenüber, es geht immer nur um mich.
Es geht nicht darum, dass ich etwas von jemandem will, sondern darum, dass ich mir etwas für MICH wünsche.
Es geht nicht darum, dass mir die Verhaltensweisen eines anderen Menschen auf die Nerven gehen, sondern darum, dass ich genau diese Verhaltensweisen an mir selbst nicht mag.
Es geht nicht darum, dass mir irgendjemand meine Wünsche erfüllt, sondern darum, dass ich es selbst tue.
Es geht nicht darum, dass mir jemand nicht genügend Aufmerksamkeit entgegenbringt, sondern darum, dass ich selbst nicht aufmerksam genug mir gegenüber bin.
Möglicherweise liessen sich viele Konflikte vermeiden, wenn wir uns öfter in Erinnerung rufen könnten, dass wir verantwortlich sind für unser Wohlbefinden, niemand sonst, kein Gott, keine Kirche, kein Ehemann, keine Ehefrau, kein Geliebter, keine Geliebte.
Hier kann ich nur von mir reden: Ich ertappe mich häufig dabei, dass ich in meinem Gegenüber das bekämpfe, was ich bei mir nicht leiden kann. Ist ja auch einfacher.
Nein, ich will nicht nett sein! Ich will nach wie vor wütend sein und diese Wut genießen! Ich will auch einmal wild um mich schlagen. Aber vielleicht treffe ich seltener mich selbst, wenn ich weniger angreife?
Manchmal wäre ich gern der Dalai Lama. Oder Gandhi. Mutter Theresa. Irgendwer in sich Ruhendes und Friedliebendes. Die sind zwar zum Teil schon tot, aber möglicherweise haben sie herausgefunden, worum es geht. Ich rechne in absehbarer Zeit nicht damit.
Es geht nicht darum, dass ich etwas von jemandem will, sondern darum, dass ich mir etwas für MICH wünsche.
Es geht nicht darum, dass mir die Verhaltensweisen eines anderen Menschen auf die Nerven gehen, sondern darum, dass ich genau diese Verhaltensweisen an mir selbst nicht mag.
Es geht nicht darum, dass mir irgendjemand meine Wünsche erfüllt, sondern darum, dass ich es selbst tue.
Es geht nicht darum, dass mir jemand nicht genügend Aufmerksamkeit entgegenbringt, sondern darum, dass ich selbst nicht aufmerksam genug mir gegenüber bin.
Möglicherweise liessen sich viele Konflikte vermeiden, wenn wir uns öfter in Erinnerung rufen könnten, dass wir verantwortlich sind für unser Wohlbefinden, niemand sonst, kein Gott, keine Kirche, kein Ehemann, keine Ehefrau, kein Geliebter, keine Geliebte.
Hier kann ich nur von mir reden: Ich ertappe mich häufig dabei, dass ich in meinem Gegenüber das bekämpfe, was ich bei mir nicht leiden kann. Ist ja auch einfacher.
Nein, ich will nicht nett sein! Ich will nach wie vor wütend sein und diese Wut genießen! Ich will auch einmal wild um mich schlagen. Aber vielleicht treffe ich seltener mich selbst, wenn ich weniger angreife?
Manchmal wäre ich gern der Dalai Lama. Oder Gandhi. Mutter Theresa. Irgendwer in sich Ruhendes und Friedliebendes. Die sind zwar zum Teil schon tot, aber möglicherweise haben sie herausgefunden, worum es geht. Ich rechne in absehbarer Zeit nicht damit.
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