Café del Mar im Player,
Cabernet Sauvignon neben mir,
Laptop aufgeklappt,
Ideen sprudeln nur so aus mir heraus.
Ein leichtes Lächeln auf den Lippen,
erblicke ich durch mein Dachfenster den strahlend blauen Himmel.
Es ist warm, frühsommerlich,
abends noch lange hell.
Ich spüre Deine Arme um mich herum,
lehne meinen Kopf an Deine Schulter.
Ruhe.
Wohltuendes Schweigen.
Ich rieche fühle schmecke Dich.
Wache neben Dir auf.
Wintereinbruch.
Der Wecker klingelt um 6.00 Uhr,
meine Gedanken waren schon früher wach.
Fräsen Muster in mein Gehirn.
Es ist kalt.
Es schneit.
Das kleine, schwarze Lamm vom Bauernhof
ist verschwunden.
Ich trinke Kaffee,
während ich
sinnenlos
Solitaire spiele.
Mir ist übel.
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