30 September 2011

Inspirationslichter

Gerade rannte eines dieser grauen Eichhörnchen mit Migrationshintergrund über die Brücke, während ich saß, zurückgelehnt, und beobachtete.
Manchmal ist es ein Geschenk, außen vor zu sein, unbeteiligt, beobachtend.
Später konnte ich deutlich den Großen Bären erkennen und hatte bei seinem Anblick den einen oder anderen Gedanken an Drachentöter, Sternenlieben, Opfergaben.
Dann war da dieses Wehr: Beim ersten Schauen sprudelig, wirr, wild, beim zweiten fiel der Blick auf ruhiges, doch immer noch fließendes Wasser.
Es fließt. Immer. Manchmal fließt es ruhig, dann darf sich ein Gefühl von Angekommensein einstellen.

Anderentags fließt es nicht mehr, sondern wirbelt, schäumt, scheut, illustriert die Aufgabe und besteht auf einer Lösung. Eichhörnchen sind willkommen in solchen Momenten.

Spinnen auch. Sie zeigen, dass es möglich ist, in einem filigranen Gebilde nicht nur zu überleben, sondern auch zu jagen, vorausgesetzt, man hat dieses Gebilde selbst gesponnen. Einmal pusten, und die Spinne versteckt sich.

Der diesjährige September verschenkt wabernde Morgennebel über dem Fluss, gleißende warme Sonnen zu späterer Stunde und abends buntes Laub, wirft mit Kastanien, Haselnüssen und Bucheckern um sich und schöngefärbten Blättern; nachts jagen sich sterngewordene Drachen über den Himmel und wecken den Wunsch nach einem sorglosen Spinnendasein.

Was bleibt als tiefste Dankbarkeit dafür, mittendrin sein zu dürfen in diesem leuchtenden Leben?

28 September 2011

Und was wäre, wenn...

... Sie aufwachen und feststellen, dass ein unglaublich guter Tag auf Sie wartet?
... Oder besser: Sie das Haus nur deswegen verlassen, weil Sie sich sicher sind, dass Sie eine schöne Zeit haben werden?
... Noch viel besser: Sie das Haus gern verlassen, weil Sie sich auf den Tag freuen und am Abend zufrieden und dankbar zurückkehren werden?

... Sie feststellen, dass Sie seit ein paar Wochen Ihr Clo nicht mehr geputzt haben?
... Oder besser: Dass es Ihnen völlig egal ist?
... Noch viel besser: Sie hatten während der letzten Wochen soviel schöne Dinge zu tun, dass Sie an Ihr Clo einfach nicht mehr gedacht haben?

... Sie feststellen, dass das, was Sie da tun, ein Geschenk Ihres Lebens ist?
... Oder besser: Sie leben, weil jeder neue Tag sich wie ein neues Leben anfühlt?
... Noch viel besser: Sie nicht mehr darüber nachdenken, sondern dieses Lebensgeschenk voller Dankbarkeit annehmen können?

Was wäre, wenn...

27 September 2011

Was wäre, wenn...

... Sie aufwachen und feststellen müssen, dass Sie keine Ahnung haben, warum Sie das Haus verlassen?
... Oder schlimmer: Sie das Haus nur deswegen verlassen, weil es eben nicht anders geht?
... Noch viel schlimmer: Sie das Haus nur verlassen, weil Sie die Nachbarskinder zur Schule bringen, Ihre Intention aber eine ganz andere ist?

... Sie feststellen, dass Sie seit ein paar Wochen Ihr Clo nicht mehr geputzt haben?
... Oder schlimmer: Dass es Ihnen völlig egal ist?
... Noch viel schlimmer: Sie auch weiterhin Ihr Clo nicht putzen, weil Sie wissen, dass niemand zu Besuch kommen wird?

... Sie feststellen, dass das, was Sie da tun, mit Leben nichts zu tun hat?
... Oder schlimmer: Sie nur deswegen leben, weil Ihnen keine vernünftige Alternative einfällt?
... Noch viel schlimmer: Sie überhaupt nicht mehr darüber nachdenken, warum Sie leben?

Was wäre, wenn...

26 September 2011

Gedankenkarrussell

Ich steige immer wieder gern auf, setze mich auf das nächstbeste Pferd und folge den Kreisen. Neben mir kann ich niemand aus den Augenwinkeln erkennen und hören, wie es mir leise ins Ohr flüstert, dass ich diejenige bin, die das Karrussell zum Drehen zwingt; wäre ich nicht, hätte es Ruhe.
Vor mir sitzt eine Zukunft, die sich nicht umdrehen mag und deren Gesicht ich nicht erkenne.
Hinter mir hat die Vergangenheit Platz genommen. Sie schreit. Sie wollte nicht aufsteigen. Ich habe sie gezwungen.
Wenn ich sie einfach in Ruhe liesse, diese Vergangenheit, wäre sie weniger laut, das hat sie mir versichert.

Meine Gedanken jedoch wollen weiter fahren. Sie lieben diese Kreise. Sie wollen nicht ankommen. Sie wollen kreisen, nichts sonst.

Und ich, ich finde den Ausstieg nicht.

22 September 2011

Tanzende Früchte

Das ist doch mal eine schöne Inspiration für eine Teilzeitvegetarierin! Schon jetzt gilt mein Dank Xenos für die Idee.

Ich wollte nämlich heute etwas schreiben, habe aber meinen ganzen Tag so halbdepressiv durchtaumelt. Kein Gedanke also an Geisteswitz oder Spaß; wer depressiv ist, HASST Spaß!
Aber jetzt habe ich Xenos' "Tanzende Früchte" gehört. Schlagartig kehrt eine Art von guter Laune in meinem Kopf ein, und ich bekomme eine Idee von "Das Leben könnte schön sein, wenn ich es ließe. Möglicherweise bringt es mich sogar zum Lachen?"

Also Schluss mit Halbdepressionen und her mit einem äußerst netten Bild: Eine Banane, ein Apfel und eine Birne betreten den Saloon. Dort lauern bereits Tomaten und Zucchini, konventionell angebaut und extrem aggressiv. Sie geben Banane, Apfel und Birne eins über den Kopf und werfen sie wieder raus. Daran kann auch das ökologisch angebaute Biobrot nichts ändern.
Banane, Apfel und Birne landen letztlich auf der Straße vor dem Saloon, werden von einem Therapiepferd über den Haufen gerannt und hauchen ihr ökologisch korrektes Dasein in den Straßenstaub. Blöd, aber Kastanien sterben auch.

Übrig bleiben die Zucchini, die es geschafft haben, auch die genmanipulierten Tomaten platt zu machen.

Mir geht es bei dem ganzen Gemetzel großartig, in meinem Gehirn tritt endlich Ruhe ein, und bevor ich vor lauter Bildern in meinem Kopf bewusstlos werde: Xenos, Danke!

21 September 2011

Da rinnt etwas durch meine Finger

Verdammt noch eins, das ist mein Leben! Ich habe es heute verschwendet in sinnlosen Diskussionen, beim Nachrichtenhören, Telefonieren, Indergegendherumdenken, Imkreisfühlen, dem verzweifelten Versuch, mein Gehirn abzuschalten, um eben diese Gedanken nicht mehr denken zu müssen.

Es hat nicht funktioniert. Mein Gehirn blieb wach. Und ich bin nicht mehr die, die vor 17 Stunden hoffnungsvoll in den Tag gestartet, sondern die, die jetzt 17 Stunden älter und um einige Falten reicher ist!

Wäre der Wunsch nach einem wiederauferstandenen Scottie, der mich nach Wohinauchimmer beamt, sehr vermessen? Ich würde so unglaublich gern meinen Heimatplaneten von oben sehen; entweder in dem Wissen, dass ich ohnehin auf den 13. Saturnring rechts außen umziehen werde oder dass niemand Interesse daran hat, meine kleine Entgleisung (Jemine, 7 Tote - im Sudan sterben pro Minute mehr Menschen!) strafrechtlich zu verfolgen.

Ja, dieser Wunsch ist vermessen! Möglicherweise habe ich in einem früheren Leben irgendetwas bestellt, was erst in diesem geliefert wird: Diskussionen, Sinnfragen, Waffenverbot. Ich sollte mich mit dem Ergebnis dieses früheren Lebens zufriedengeben.

Darf ich aber in meinem nächsten bitte ein Huhn werden? Das würde erstens ganz wunderbar zu meinem Biorhythmus passen und wäre zweitens mental nicht so anstrengend. Scharren könnte ich lernen, Eierlegen sollte auch funktionieren. und ich gackere freiwillig, solange niemand von mir verlangt, dass ich diskutiere oder mich finde!

Bär wäre aber auch okay.

20 September 2011

Verkehrsnachrichten

In einschlägigen Motivationsbüchern heißt es ja immer, man solle sich nur mit den sinnstiftenden Dingen des Lebens beschäftigen. Robert T. Betz sagt das auch und befindet stundenlanges Abhören der Verkehrsnachrichten als Zeit- und damit Lebensverschwendung.

Ich nicht.

Verkehrsnachrichten sind neutral, weit weg und ungefährlich. Ich erfahre von Staus oder zähfließendem Verkehr bei Lauenau, höre, dass an der Anschlussstelle Isernhagen gerade wieder eine einspurige Baustelle, die A38 wegen des Papstbesuches komplett gesperrt ist, dass bei Bad Nenndorf eine Ölspur den Verkehr aufhält und am Kreuz Drammetal ein LKW querliegt. Kurz hinter Bockenem verliert ein Transporter Hühnereier, und die freilaufenden Schweine auf der A5 verhindern den direkten Weg ins Frankfurter Bankenviertel.

Ich befinde mich irgendwo zwischen Whausen und Göttingen oder auf dem Rückweg. Es ist mir piepegal, ob der Verkehr 240 km südöstlich von mir zum Erliegen kommt.

Ich höre Verkehrsnachrichten, um zu entspannen. Irgendwo gibt es Menschen, die langsamer vorankommen als ich. Im Hessischen ruht der Verkehr; im Südniedersächsischen befindet sich nur dieser unselige Kia Weißnichtwas vor mir, in dem Marcel und Jaqueline mitfahren. Alles ist gut. Mein Leben läuft in ruhigen, geordneten Bahnen. Der Stau ist anderswo.

Silencium est

Manchmal wünschte ich mir ein bisschen Sodom und Gomorrha, eine göttliche Hand, die mit einer lässigen Bewegung alle Nichtssager, Vielwisser, Herumschreier, Alleinunterhalter, Verkehrsbremser, Besserkönner, Heissluftverbreiter samt Navis, i- und sonstiger Smartphones, Tablets, Apps dahin fegt, wo der Sage nach cloudcomputet wird.
Das Ergebnis: Nunc est silencium, fratum terminatum est, transit humanitas... (sehr frei nach È Nomine)

Das Lästern hätte ein Ende, das Klagen und Beschweren, die Übriggebliebenen würden die Blinker setzen oder den Arm ausstrecken, wenn sie abbiegen und so müsste sich niemand über die Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr beklagen, was i.m.h.o. ca. 70% des täglichen Gejammers ausmacht, gefolgt von "Ich bin so schrecklich überarbeitet!" und "Im Fernsehen gibt es nur noch niveaulosen Mist!".

Man lebte nach Dieter Nuhrs Motto "Im Zweifel einfach mal Fresse halten!", und dann wäre alles gut, denn es wäre Ruhe eingekehrt nach jahrelanger Verbalverschmutzung in Form von hochgiftigen Sprechblasen.

11 September 2011

Und so erkennen Sie, ob eine Perlenpaula nicht zu herausfordernd für Ihren Intellekt ist:

5. Sie wissen nicht, was ein Intellekt ist und halten ihn für den Komplizen eines Bazillisten.

4. Sie fahren ein tiefergelegtes Auto mit Hosenträgergurten und einem Kennzeichen mit drei Buchstaben.

3. Aus diesem Auto dröhnen Bässe, und an jeder Ampel spielen Sie mit dem Gaspedal, als wären Sie Sebastian Vettel in der Pole Position.

2. Sie halten sich für den Checker, begrüßen Ihre Kumpels durch kurzes Aneinanderstoßen Ihrer geballten Fäuste und grunzen beim Gewichtestemmen.

1. Und der sicherste Hinweis darauf, dass eine Perlenpaula die perfekte Frau für Sie ist: Sie können diesen Text nicht lesen. Ganze Wörter oder gar Sätze sind Ihnen völlig unbekannt, weil Sie kurz nach dem "M" von der Schule abgegangen sind.

Fünf Verhaltensweisen, an denen Sie erkennen, dass Sie eine Perlenpaula sind:

5. Sie tragen Ihre Trainingstasche nicht über der Schulter oder an der Hand, sondern bei kokett abgespreiztem Händchen in der Ellbogenbeuge.

4. Diese Tasche ist rosa.

3. Sie benutzen Haarspray und Deo vor dem Sport.

2. Sie tragen zu Wurst-in-Pelle-Leggings einen viel zu engen Polyacrylpullover von H&M und betonen Ihre strammen Waden mit Schläppchen ohne Absatz.

1. Und der ultimative Hinweis darauf, dass Sie eine Perlenpaula sind: Sie können diesen Text nicht am Stück lesen, weil Sie die ganze Zeit SMS versenden oder Statusmeldungen bei facebook posten.

06 September 2011

Auch friesische Fallmanager haben den Blues

Frau Meier-Müller, TVÖD Gruppe 9 hatte diesen jedoch hinter sich. Keine Rauchpause mehr auf dem Hof der Agentur, kein Gelästere in der Kantinenschlange über die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die seit der Verbalkorrektur des BMAS (Bundesministerium für Arbeit) erwerbsfähige Leistungsberechtigte waren, vorbei die wunderbaren Zeiten des Ausstempelns am Freitagvormittag, wenn man sich das Wochenende redlich verdient hatte durch die Ersparnis des einen oder anderen Euro, die nicht an die ELBs gezahlt, sondern aufgrund optimaler Beratungstätigkeit im Staatssäckel verbleiben würden!

Frau Meier-Müller hing nämlich tot über dem Zaun des Ortes, in dem sie niemals tot über dem Zaun hätte hängen wollen. Der Ort hieß Kleinsand, erstreckte sich über halb Ostfriesland, und Frau Meier-Müller war unter anderem für die arbeitssuchenden Bewohner des Rotkehlchenwegs zuständig gewesen.

Eine dieser Bewohnerinnen hatte jedoch nach dem siebenunddreißigsten Bewerbungstraining und dem achtundzwanzigsten Jobangebot, das sie aufforderte, sich schnellstmöglich bei einer Reinigungsfirma zu bewerben, die seit drei Jahren pleite war, beschlossen, dass eine tot über dem Zaun hängende Fallmanagerin besser war als eine lebendig am Schreibtisch sitzende und Erpresserbriefe in Form von Eingliederungsvereinbarungen verschickende.

Frau X. war eine geduldige Arbeitslose gewesen. Sie hatte sich ihren Rücken mit Saisonarbeit als Zimmermädchen ruiniert, diverse Lehrgänge zur Berufsfindung mitgemacht und viermal eine Qualifikation als Ersthelferin erworben. Die einzige zielführende Ausbildung hatte sie selbst bezahlt, weil Frau Meier-Müller hierfür keinen Etat hatte.

Allerdings wartete Frau X vergeblich auf Vorschläge; Frau Meier-Müller war auf "Zimmermädchen" fixiert, hatte die drei Bandscheibenvorfälle kurzerhand von ihrer Festplatte gestrichen und schickte einen Vorschlag nach dem anderen. Im Friesischen werden Zimmermädchen gesucht.

Und so kam der Tag, an dem Frau X beschloss, dem Elend ein Ende machen zu müssen. Sie hatte in einer Erwerbsfähige-Leistungsberechtigte-Selbsthilfegruppe erfahren, dass eine kranke und deswegen zur Zeit nicht erwerbsfähige Leistungsberechtige nicht mit Terminvorschlägen belästigt werden dürfe. Frau Meier-Müller hatte trotzdem eingeladen. Mit Rechtsfolgenbelehrung. Frau X nahm den Termin wahr.
Glücklicherweise gehörte auch Frau Meier-Müller zu den Fallmanagerinnen, die ihre Bürotüren mit Postern verbarrikadiert hatte. "Persönlich auch ohne Händedruck!" stand da zu lesen und "KEINE VORSPRACHE OHNE TERMIN!".
So sah niemand, wie Frau X lächelnd um den Schreibtisch herumging, sich auf die Kante setzte, ihre Hände um den für das Laufpublikum unsichtbaren Fallmanagerinnenhals legte und diesen würgte, bis der Tod eintrat.

Zur Kaffeezeit, als in der Agentur langsam Ruhe einkehrte, zerrte sie Frau Meier-Müller durch den Hinterausgang, verfrachtete die Fallmanagerinnenleiche in den Kofferraum ihres sehr, sehr alten Golf I, fuhr in ordnungsgemäßer Geschwindigkeit vom Hof, hängte die Leiche 30 Kilometer später über einen Zaun und begab sich zufrieden zurück in den Rotkehlchenweg.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Zwergenkönigin! Das ist mein Geschenk; für mehr reicht es nicht - meine Krankenkasse hat den gelben Schein verschusselt...

Sag Bescheid, wenn ich den LSB (Leistungssachbearbeiter) um die Ecke bringen soll - das gibt es dann zum 48. ;-)

01 September 2011

Auch Hemingway und Charles Bukowsky

... hatten Schreibblockaden. Schreibende bekommen das manchmal. Das ist wie eine plötzlich auftretende Tierhaarallergie (wird bei Umzügen in eine neue Wohnung oder zu erwartendem Nachwuchs gern genommen und treuherzig als Begründung für die Abgabe des geliebten Vierbeiners im Tierheim vorgetragen). Man kann nichts dagegen machen.

Noch während des Tages schwirren einem (das bin ich) tausend hochinteressante Geschichten und Gedankengänge durch den Kopf. Abends dann, nach ein paar Runden Bubble Pop, hat sich auch die niederschreibenswerteste Idee ins Reich der Luftblasen verflüchtigt.

Und dann muss man (das bin schon wieder ich) ja auch noch darauf achten, nicht allzu viel zu sitzen. Das mögen die Bandscheiben nämlich überhaupt nicht. Zwar bin ich inzwischen glückliche BeSITZERIN eines sogenannten Dynairkissens und kann nur noch aktiv sitzen, weil das Ding unter mir so wöbbert und außerdem noch Massagenoppen hat, die meinen Hintern auf das Allerheftigste malträtieren. Das hindert mich aber nicht daran, Rücken zu bekommen, sobald mein besseres Ich mich anweist, doch endlich mit dem Gedaddel aufzuhören und etwas Ordentliches zu schreiben. Oder Spanischvokabeln zu lernen.

Es gibt da übrigens noch eine Verbindung zwischen Hemingway, Bukowski und mir. Aber die verrate ich nicht.

Stattdessen gebe ich meinem nöhlenden besseren Ich nach und schreibe etwas Ordentliches. Hoffe ich jedenfalls. Muss nur noch schnell eine Runde Bubble Pop spielen.